Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens

Stummfilm mit Live Klavierbegleitung

Donnerstag, 05.07.2018 20:00 Audimax
Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens

Die Kooperation mit dem Pali-Kino einmal auch spielstättenübergreifend: dort zeigen wir in vier Filmen eine Vampirfilmreihe, den unangefochtenen Klassiker gibt es mit Live-Musikbegleitung (die endgültige Musiker- und Instrumentenbesetzung stand bei Redaktionsschluß noch nicht fest: informiert Euch bitte über die Ansagen, Handzettel und www.filmkreis.de) an der TU im Köhlersaal zu sehen. Friedrich Wilhelm Murnaus "Nosferatu" ist eines der Meisterwerke des deutschen expressionistischen Films: ein junges Paar lebt glücklich in der kleinen Stadt Wisborg. Als der Mann beruflich nach Transsylvanien zum Grafen Orloc reisen muß, bricht das Unglück in das Leben der beiden ein - und bedroht bald auch Wisborg. Ein düster-poetischer Film, der als Meilenstein der Filmgeschichte auch heute noch auf der großen Kinoleinwand seine Wirkung entfacht und viele Nachfolgewerke in den gruseligen Schatten stellt. Wir zeigen den Film in der viragierten Fassung! Am Tag darauf zeigen wir übrigens im Pali-Kino "Shadow of the Vampire", einen ungewöhnlichen Spielfilm über Murnaus Dreharbeiten an "Nosferatu" unter der Prämisse, daß der Regisseur für die Rolle des Vampirs keinen überzeugenden Schauspieler fand - bis er sie mit einem echten Vampir besetzte...

AH
Info

Deutschland 1921, 94 min
R Friedrich Wilhelm Murnau
B Henrik Galeen, nach dem Roman von Bram Stoker
K F. A. Wagner, Gunther Krampf
D Max Schreck (Graf Orlok / Nosferatu), Gustav von Wangenheim (Thomas Hutter), Greta Schröder (Ellen Hutter), Alexander Granach (Knock)

Freut euch auf ein Spektakel wie es in den 20er Jahren in jedem Lichtspielhaus stattfand. Auch dieses Semster zeigen wir wieder einen absoluten Klassiker der frühen Filmgeschichte. Einen Stummfilm der von einem Pianisten Live musikalisch untermalt wird. Bereit für eine kleine Zeitreise? Dann lasst es euch auf keinen Fall entgehen. Dieses Jahr konnten wir den Pianisten Uwe Oberg für die Vorstellung gewinnen.