Anker hat ein Problem. Das Geld, das er bei einem Raubüberfall gestohlen hat, ist weg. Und nur sein Bruder Manfred weiß, wo es ist. Nur, dass Manfred auch weg ist. Also, nicht physisch. Aber psychisch. Denn Manfred ist jetzt John (richtig: Mit Nachnamen Lennon) und John erinnert sich natürlich besser an Beatles-Liedtexte als an ein Loch voller Geld. Doch Anker ist zu allem entschlossen, um das Geld zu finden. Und wenn es heißt, dass er Manfred entführen und mit ihm eine Beatles-Coverband gründen muss!
Therapie für Wikinger ist eine tiefschwarze, dänische Komödie – und wie so viele nordische Filme nichts für schwache Nerven. Denn mal geht es lustig, und mal verdammt blutig zu!




