Pia kommt aus der Psychiatrie und soll sich nun in das "normale" Leben einfügen. Ihr altes Umfeld versucht dabei, auf sie einzuwirken: Pias Vater drängt sie, zu arbeiten. Ihre Mutter verliert sich in Fürsorge. Ihre Therapeutin rät zu mehr Teilhabe. Ihr Exfreund wünscht sich die alte Pia zurück. Doch wie soll Pia sich selbst und ihren Platz finden?
Inspiriert von Graphic Novels findet Florian Pochlatko in seinem Spielfilmdebüt neue Darstellungsweisen und deutliche Bilder für das, was in Pia vor sich geht. Dabei geht es sowohl um unsere Vorstellung des "Normalen", als auch um Anpassung und Identität.
In Kooperation mit dem Studentischen Gesundheitsmanagement und dem Selbsthilfebüro.



