Spellbound

Dienstag, 12.12.2000 20:00 Audimax
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Dr. Edwards (Gregory Peck) kommt als neuer Arzt an die Nervenheilanstalt Green Manors und versucht sofort, die schöne jedoch unterkühlte Ärztin Dr. Constance Peterson (Ingrid Bergman) für sich zu gewinnen. Als jedoch klar wird, daß Dr. Edwards nicht der ist, der er vorgibt zu sein, sondern in Wahrheit ein paranoider Schwindler, der besser als Patient in der Klink aufgehoben wäre, flüchtet er zusammen mit Constance. Auf der Flucht versucht Constance zu ergründen, was hinter den Psychosen von Dr. Edwards steckt.

Der Film ist ein Tribut Hitchcocks an Freud, von welchem Hitchcock fasziniert war, und somit versucht Constance ihrem Patienten mit den Methoden Freuds sein Gedächtnis wieder zu geben. Der Zuschauer erhält hierbei einen Einblick in Dr. Edwards Gedächtnis in Form von optisch beeindruckenden Traumsequenzen (Design von Salvador Dalí), die von der sehr guten Musik von Miklòs Ròsza perfekt ergänzt werden. Hier unterscheidet sich meine Meinung von der Hitchcocks, welcher mit dem Soundrack nicht zufrieden gewesen sein soll.

MK